The Lutz

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Zürcher Oberländer Extra Konzert Ankündigung


 

Basellandschaftliche Zeitung 03.04.2004

 

(Blues Festival Basel)

 

 

Stilisten mit Konzept

 

Als ausgezeichnete Stilisten erwiesen sich die vier Zürcher von Diggin` The Blues.

Sie erinnern gelegentlich an die frühen Yardbirds, mit einem Schuss Straycats, satter und glatter Rockabilly, als ob sie sich am Londoner Marquee Klub und seinen Legenden der sechziger Jahre nährten. Ein stilistisch feiner Touch von „british cool“ und eine enorm kompakte Gruppenpräsenz rundeten den Auftritt des Quartetts um The Lutz (Vocals, Mundharmonika) ab.

Die Rhythmussection war an diesem Abend eine Klasse für sich. Gekonnt wird Lautstärke weggenommen um der Stimme – leider nicht auch der unverstärkten Mundharmonika – mehr Konturen zu verleihen. Hans Peter Brack griff dabei auch einmal in die Saiten des Kontrabasses, Drummer Marcel Rüegg bestach durch originelle Rhythmusverflechtungen und Leadgitarrist Marcel Vermeul wirkte solistisch wie rhythmisch souverän. Diese Band müsste gar keine Ansagen mehr machen. Ihr Konzept ist überzeugend, der Blues kommt wie aus einem Guss und spricht für sich.

von Ruedi Ankli

http://www.bz-online.ch/



 

Maurmer Post 22.08.2003

  

 

Original Zeitungsphoto Maurmer Post, photo: gw

Ein Genuss für die Augen und das Gehör war der Auftritt von diggin the blues am Freitagabend auf dem roten Platz (Foto: gw)

 

Mitreissender Blues mit perfekter Show

Der Auftritt von „diggin the blues“ im Bühnenzelt auf dem roten Platz passte in die Mondnacht, genau wie das Wetter zum Open Air. Mit seiner tiefen und bis ins Innerste vordringende Stimme vermochte Lutz das zu Beginn träge Volk ums Gourmetzelt gleich mit dem ersten Song „I`am ready“ zu motivieren. Sofort war klar, hier stimmt alles! Angefangen beim stilvollen Outfit des Sängers „The Lutz“, dem sicheren Zusammenspiel der Bandmitglieder bis zu zu der professionellen Bühnenshow mit Nebel und Lichteffekten. 

Die Band, hielt was sie versprach! Kaum jemand konnte sich dem Rhythmus entziehen. Entspannung und kribbeln schlichen sich gleichzeitig in den Körper. Umso näher an der Bühne, umso besser fühlte es sich an und ruhig stehen wurde fast unmöglich. Spätestens beim Stück „Hoochie Coochie Man“ war das Publikum vollkommen mitgerissen. Ohne Pause spielte die Band bis nach Mitternacht einen Hit nach dem anderen, ohne an Gefühlsfeuer zu verlieren. Die Fangemeinde von „diggin the blues“ dürfte sich nach diesem Auftritt vergrössert haben.

 

( fri, gw)

Maurmer Post 22.08.03

Anzeiger von Uster 07.07.2003    

 

 

Original Zeitungsphoto Uster Anzeiger, photo: jcg

Diggin`The Blues Sänger und Mundharmonikaspieler Lutz, "bewaffnet" mit Mundharmonikas-Patronengurt in voller Aktion. (jcg)

 

100 Jahre Blues gefeiert

Partystimmung im Schwerzenbacher Second Floor

So richtig angemessen wurde am Tage des „fourth of July“ der 100-jährige Geburtstag des Blues, gefeiert.

Wurzeln im VOODOO

Diggin` The Blues der, der eigentliche Haupt-Act dieses Abends. Seit sechs Jahren spielt dieses Quintett schon zusammen, eine CD ist bereits produziert, und diese Erfahrung im Zusammenspiel zahlte sich in einem glasklaren Sound und einer traumwandlerisch sicheren Dynamik aus.

Vor allem der Diggin` The Blues Sänger und Mundharmonikaspieler Lutz erwies sich dabei als wahrer Hoherpriester, der mit seinem „Patronengurt“ voller Harmonikas und seinem schwarzen Zylinder eindeutig auf die dämonischen Wurzeln in Quacksalberei und Voodoo verwies. Mit einer zwar tiefen aber bemerkenswert ausdrucksstarken Stimme sang er sich durch zwei vor Energie nur so sprühende Sets, die auch den letzten im Saal zum Mitwippen, klatschen oder –tanzen animierten.

Vom Klassiker Baby Please don`t go bis zum Jimi-Hendrix-Hit Foxy Lady und von Rockabilly-Nummern à la Blues Suede Shoes bis zum Mundharmonika-Solo das einen fahrenden Zug imitiert, blieb keine Schattierung des (elekrischen) Blues ungeachtet.

Lutzens eigentliche Liebe aber gilt dem leider verstorbenen schwarzen Bluessänger Willie Dixon. So war denn gleich eine ganze Reihe von Dixon-Songs im Repertoire, darunter so unvergessliche Perlen wie Hoochie Coochie Man oder Backdoor Man. 

Ohne Sklaverei kein Blues

„Ohne die Unterdrückung der Sklaven wäre der Blues kaum in dieser Form entstanden, in der wir ihn heute kennen“, hielt Lutz im Gespräch mit dem AvU über die Wurzeln dieser Musikrichtung fest. Der Sänger verwies auch darauf, dass der Blues ja eigentlich viel älter sei, und dass „1903“ vielmehr das Jahr sein könnte, in dem er zum ersten Mal schriftlich fixiert wurde“.

Blues sei für ihn vor allem ein Lebensgefühl, das einen ständig begleite, im Guten wie im Schlechten und das im Wesentlichen im Bewusstsein der Vergänglichkeit und Nichtigkeit alles Irdischen bestehe.

Hat der Blues eine Zukunft? „Er wird nie sterben“, wie der Rock`n`Roll“ antwortete Lutz. Erfreulich sei aber namentlich auch, dass der Blues derzeit wieder von immer mehr 20-jährigen Interpreten und Hörern geschätzt werde.

 

(jcg)

Uster Anzeiger 07.07.03 

       

DIGGIN THE BLUES abgebildet auf der Basel Guide 

Basel Live, City Info& Events DIGGIN THE BLUES



 

DIGGIN THE BLUES am Radio in Deutschland

on air  october 2004 by Stefan Harms 

Diggin The Blues/ CD Spade to dig

http://www.sternenengel.net

 

 

DIGGIN THE BLUES am Radio in Dänemark

on air on the 30.12.03 Hosted by Kjell Andreassen CABLE 89,0 MHZ

Diggin`the Blues/I`m ready/Digger Records


www.RadioHolstebro.dk

 

 

DIGGIN THE BLUES am Radio in Australien 

 

Heritage Radio 

-the show is called "Cruisin' for a Bluesin" 107.3 FM Hosted by Steve and Jayme

all tracks played from the new CD "spade to dig"   27.06.03 - 01.07.03

http://www.perthbluesclub.org.au

 

 

DIGGIN THE BLUES am Radio in Australien 

 

Radio  RTRFM 92.1

Radio  RTRFM 92.1 and the show is called "Spoonful of Blues" broadcasting from Nedlands Western Australia. Hosted by Steve Pike 

spoonful of Blues - a couple of tracks played from the CD "spade to dig" on air 01.07 - 4.07.03

http://www.perthbluesclub.org.au